Kinesiologisches Taping

 20151010_073116960_iOSDie neue sanfte Schmerztherapie

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass das kinesiologischeTaping eine wertvolle Bereicherung des bestehenden Therapiespektrums ist und immer mehr Anhänger findet. Diese innovative Methode, die ihren Ursprung in Japan und Korea hat, ist Ende der 90er-Jahre nach Europa gekommen.

Schmerzen quälen viele Menschen nach Verletzungen, Operationen oder Entzündungen. Manchmal verschwinden sie trotz unterschiedlichster Therapien nicht. Hier kann die in Japan entwickelte Methode des Kinesio-Tapings vielfach sanfte, oft sofortige und spürbare Hilfe leisten.

Das Kinesiologische Taping nimmt Einfluss auf das neurologische und zirkulatorische System des Körpers. Dabei entlasten spezielle Pflaster über die Haut Muskeln und Gelenke und geben verengte Blutbahnen wieder frei. Körpereigene Selbstheilungsprozesse können angeregt werden, um blockierende Symptome zu regenerieren und die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit wieder herzustellen.

 

  • Hämatome
  • Nervenschmerzen
  • Obstipation (Verstopfung)
  • Prostatitis
  • Dreimonatskoliken
  • Thrombophlebitiden,
  • Lymphödem
  • Dysmenorrhoe – (Regelschmerzen)

    Kinesio-Taping ist eine noch recht junge Methode ohne ausreichende wissenschaftliche Studien zur Beweisführung. Sie gewinnt aber immer mehr Anhänger, auch in Reha-Einrichtungen.

    Geschilderte Anwendungsgebiete entstammen den Beobachtungen einzelner Therapeuten, nicht wissenschaftlichen Studien. Inwieweit dabei die Vorstellungen der Kinesiologie, eine wissenschaftlich nicht anerkannte alternativmedizinische Diagnose- und Behandlungsmethode überhaupt zum Tragen kommen, sei dahingestellt und ist sicherlich noch wissenschaftlich zu prüfen. Auch schulmedizinische Einrichtungen berichten immer wieder über eine gute Wirksamkeit des Verfahrens. Für mich eine moderne Variante der Erfahrungsmedizin.